Apr 11

„Liberale Stunde“ am 13. April

FDP bereitet sich auf Mitgliederversammlung im Mai vor

 

Die Bad Schwartauer Liberalen laden alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger herzlich ein zur „Liberalen Stunde“ am 13. April 2016. Der politische Stammtisch findet um 19.00 Uhr im Bad Schwartauer Restaurant ˈGamberoˈ (Geibelstraße 3) statt. Nachdem der Bürgermeister-Wahlkampf auf volle Touren gekommen ist, nimmt das Interesse an kommunalpolitischen Themen zu. Der Ortsvorsitzende Christian Trübger möchte daher die Gelegenheit nutzen, um über liberale Ideen für eine zukunftsfeste Kommunalpolitik zu diskutieren. Die Bad Schwartauer FDP hat dazu seit mehreren Monaten ein Konzept erarbeitet, das auf einer Mitgliederversammlung im Mai beraten und beschlossen werden soll. Trübger erklärt, dass die Freien Demokraten sich klar positionieren wollen, um für die nächsten Kommunalwahlen in zwei Jahren gut aufgestellt zu sein: „Wir wollen in Bad Schwartau lösungsorientiert und im konstruktiven Dialog eine Politik der wirtschaftlichen Vernunft, der sozialen Solidarität und der gesellschaftspolitischen Liberalität verwirklichen. Parteipolitischer Streit gehört nicht dazu, denn wir haben viele kommunale Projekte der vergangenen Jahre erfolgreich als gemeinsame Initiativen aller Rathaus-Parteien vorangebracht, beispielsweise den über dem Landesdurchschnitt liegenden quantitativen Ausbau der U3-Betreuungsplätze in Bad Schwartau.“

Liberale Stunde 2

ViSdP: Ortsvorsitzender Christian Trübger,
Postfach 1355, 23602 Bad Schwartau, Telefon: (0451) 2 46 78, C.Truebger@FDP-BadSchwartau.de

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Mrz 09

Ausbau des U3-Betreuungsangebots

Wahlkampf-Getöse geht an den Bedürfnissen der Kinder vorbei

 

Nach dem positiven Beschluss des Bildungsausschusses, die Zahl der Krippenplätze für die Betreuung der Kleinkinder unter drei Jahren in Bad Schwartau zu erhöhen (die LN berichteten am 6. Februar 2016), mahnt die FDP die Bürgermeisterkandidaten, dieses wichtige Thema nicht für die politische Auseinandersetzung und zur eigenen Profilbildung auszunutzen: „Eine solche Inszenierung zu Wahlkampfzwecken geht an den Bedürfnissen der jungen Familien und ihren Kindern vorbei“, so der stellvertretende FDP-Vorsitzende Hendrik Siegel. Der unabhängige Bürgermeister-Kandidat Michael Neese hatte am 17. Februar 2016 den LN erklärt, die Initiative der CDU im Bildungsausschuss solle lediglich „politische Versäumnisse der vergangenen Jahre“ korrigieren, da für den quantitativen Ausbau der U3-Betreuungsplätze noch Ausschreibungen notwendig seien. Die CDU-Kandidatin Ellen Brümmer antwortete am 20. Februar 2016 in den LN, dass die Kapazitäten kontinuierlich erweitert worden seien.

Die Freien Demokraten weisen darauf hin, dass in den vergangenen Jahren alle politischen Parteien gemeinsam für einen Ausbau der Betreuungsplätze eingetreten sind: „Es ist also vollkommen unnötig, dieses wichtige Thema für einen politischen Streit zu missbrauchen“, so Siegel. Die Liberalen betonen, dass es sowohl für den quantitativen Ausbau der Betreuungsplätze als auch für eine spürbare qualitative Verbesserung der Kinderbetreuung auf mehrjährige Investitionsprogramme ankommen werde, um vor allem die U3-Betreuung weiter bedarfsgerecht auszubauen. Die Nachfrage nimmt weiterhin zu. Dennoch liegt die Betreuungsquote in Bad Schwartau bereits jetzt deutlich über dem Landes-Durchschnitt. Das ist auch ein Verdienst der konstruktiven Zusammenarbeit aller Parteien in der Bad Schwartauer Kommunalpolitik. Es gebe keine grundlegenden Differenzen um die weitere Verbesserung der Betreuungsquote.

Die FDP will zukünftig vor allem auf die Ausweitung der Betreuungszeiten sowie auf flexible Ganztagesangebote hinwirken. Nur so kann es für die Kinder von Beschäftigten im Schicht- und Wechseldienst eine bedarfsgerechte Betreuung geben. „Bad Schwartau sollte nicht bloß dem gesetzlichen Anspruch der Eltern auf einen Betreuungsplatz gerecht werden. Durch den gezielten Ausbau der Kinderbetreuung erhalten und steigern wir langfristig die Attraktivität Bad Schwartaus als Wohnort mit hoher Lebensqualität für junge Familien“, so Siegel weiter. Um die Fähigkeiten, Bedürfnisse und Talente der Kinder besser fördern zu können, sollte die Qualität der Kinderbetreuung im Mittelpunkt der Kommunalpolitik stehen: „Dafür benötigen wir gut ausgebildetes Personal und möglichst kleine Gruppen. Da sich mit dem Ausbau der Kinderbetreuung der Bedarf an pädagogischen Fachkräften erhöht, wollen wir für Bad Schwartaus Kinderbetreuungseinrichtungen eine optimale personelle Versorgung erreichen, für eine faire Bezahlung des Personals sorgen und notwendig werdende Personalaufstockungen in den Kitas und Krippen ermöglichen“, so Siegel – diese Ziele lassen sich aber am besten verwirklichen, wenn sich alle Parteien gemeinsam engagieren.

Vize-Vorsitzender Hendrik Siegel will die Qualität der Kinderbetreuung deutlich verbessern

Vize-Vorsitzender Hendrik Siegel will die Qualität der Kinderbetreuung deutlich verbessern

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Nov 25

Fehmarnbelt-Querung

Stadtverordnete sollten Missverständnisse ausräumen

 

Nach der lebhaften Diskussion um einen Beitritt zum Verein „Beltretter“ (die LN berichteten am 21. November 2015) mahnt der liberale Stadtverordnete Christian Trübger zu Sachlichkeit: „Aus dem Staatsvertrag zwischen der Bundesrepublik und Dänemark ergibt sich, dass deutsche Politiker praktisch keine Möglichkeit haben, den Bau des Belt-Tunnels zu verhindern. Wir haben mit der Ratifikation des Vertrages die Planung und die Kosten der Querung vollständig in die Hände der dänischen Regierung gelegt, also können wir dem dänischen Parlament nicht vorschreiben, wie es zu entscheiden hat.“ Die deutsche Seite ist nur für Planung und Realisierung der Hinterlandanbindung verantwortlich.

Nur das dänische Parlament kann auf die Realisierung der Querung verzichten. Da die wichtigsten Entscheidungen bei der Bahn, auf Bundesebene und in Kopenhagen fallen, sollte die Stadtverwaltung daran mitwirken, dass die Interessen aller ostholsteinischen Kommunen im Planungsverfahren vehement vertreten werden. Dafür muss die Stadt nicht Mitglied des Vereins „Beltretter“ werden. Im Gegenteil: „Wenn der Kreis mit einer Stimme spricht, sehen wir höhere Erfolgsaussichten, um unsere Forderungen umzusetzen“, sagt der FDP-Kreisvorsitzende Jörg Hansen. Ein vorbildliches und transparent arbeitendes Gremium sei nach seiner Ansicht das „Dialog-Forum“ des Kreises. Auch die Bad Schwartauer FDP hat wiederholt Bundestagsabgeordnete und Vertreter des Bundesverkehrsministeriums auf die Defizite der Trassen-Planung der Deutschen Bahn hingewiesen. „Die Möglichkeiten der Bürgerinitiative, den Tunnelbau zu verhindern, sind stark begrenzt“, meint Trübger. Denn diese Forderung müsste man gegenüber dem Parlament in Kopenhagen äußern.

Auch wenn die FDP nicht alle Argumente der „Beltretter“ teilt, zollt ihnen der Ortsverband Respekt: „Es ist schwer, gegen Windmühlen anzukämpfen – vor allem, wenn deren Flügel von der heißen Luft der Projektplaner angetrieben werden. Erst am 13. November 2015 hat die Unternehmensberatung COWI dem dänischen Verkehrsministerium eine realistische Verkehrsprognose attestiert“, weiß Trübger. Die Freien Demokraten ermutigen dennoch zum ehrenamtlichen Engagement der „Beltretter“, denn der Verein bietet den Bürgern eine weitere Chance, die negativen Auswirkungen des Projekts zu artikulieren und den berechtigten Forderungen gegenüber den Projektverantwortlichen Nachdruck zu verleihen. Sobald in Dänemark die Entscheidung für den Bau getroffen ist, müssten jedoch alle Betroffenen im Planungsverfahren zusammenwirken. „Unzumutbare Belastungen für die Anwohner der künftigen Hinterlandanbindung entstehen erst dann, wenn die Planungen sich eklatant verzögern oder die Schutzmaßnahmen unzureichend umgesetzt werden“, so Trübger. „Die beteiligten Behörden und die Deutsche Bahn sind jetzt in der ‚Bringschuld‘, für eine Hinterlandanbindung zu sorgen, die Tourismus und Anlieger schont“, so Christian Trübger abschließend.

FDP-Ortsvorsitzender Christian Trübger zollt den „Beltrettern“  Respekt

FDP-Ortsvorsitzender Christian Trübger zollt den „Beltrettern“ Respekt

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Okt 20

Aufwind für den Kurstandort

Neue Projekte in Bad Schwartau

 

Nach Ansicht der Freien Demokraten war der September ein rundum positiver Monat für die künftige Stadtentwicklung. Die Liberalen sehen in den jüngsten Beschlüssen des Bau- und des Finanzausschusses gute Signale, um die Stadt mit neuem Leben zu füllen und langfristig auch touristisch attraktiver zu machen. Der Stadtverordnete Christian Trübger lobt die Initiative der WBS für den Erwerb des Amtsgerichtsgebäudes: „Wir haben im Kommunalwahlkampf ein Nutzungskonzept gefordert, um das schönste und markanteste Gebäude in der Innenstadt zu einem Treffpunkt für die Bürger zu machen. Es freut uns, dass die WBS die zahlreichen Ideen der Bürger gesammelt hat. Gleichzeitig sehen wir mir Sorge, dass die Ausschüsse kaum noch politische Entscheidungen treffen, sondern nur noch externe Gutachten und Konzepte in Auftrag geben – verbunden mit entsprechenden Kosten, die man mit mutigen Beschlüssen auch einsparen könnte.“

Die FDP hat schon im Juli gefordert, das ehemalige Amtsgericht zum Standort eines Bürgerzentrums zu machen, um Trauzimmer, Stadtmuseum sowie einen Theater- oder Bürgersaal unterzubringen. Auch die Treffs des Seniorenbeirats könnten dort stattfinden. „Das Gebäude wäre dann nicht nur der Mittelpunkt des kulturellen Lebens in der Stadt, sondern eine ideale Ergänzung zu den fußläufig erreichbaren Freizeitangeboten im Kurgebiet“, meint der stellvertretende Ortsvorsitzende Hendrik Siegel. Die Ausschreibung eines Gutachtens zur Konkretisierung eines Nutzungskonzeptes findet zwar die Unterstützung der FDP, die Liberalen betonen jedoch: „Über die  künftige Nutzung hätte auch preisgünstiger unmittelbar im Ausschuss entschieden werden können“, so Siegel.

Die FDP sieht diese Entscheidung dennoch als wichtigen Schritt zur Förderung des Tourismus. Die Liberalen wollen Bad Schwartau im Wettbewerb mit anderen Kurstandorten stärken: „Das geht nur durch neue Angebote und Alleinstellungsmerkmale“, meint Siegel. Er freut sich über die finanzielle Förderung der „Aktivregion Innere Lübecker Bucht“, um den Kurpark neu zu gestalten. „Wir sollten diese Chance nutzen, um den Reha-Patienten künftig auf den Hauptachsen des Parks barrierefreie und befestigte Wege anzubieten“, so Christian Trübger weiter. Er regt zugleich ein Tourismuskonzept für das ganze Stadtgebiet an. Eine qualitativ hochwertige Hotellerie würde nach seiner Ansicht ebenso den Kurbetrieb aufwerten wie ein naturnaher „Chalet-Park“ mit Ferienhäusern im Schwartautal.

Zur Belebung der Innenstadt erklärt Trübger: „Das Plankonzept für ein neues Geschäfts- und Wohngebäude in der Auguststraße – als ‚Schwartauer Höfe‘ in den Medien vorgestellt – würde die Lübecker Straße wachküssen, weil es die dortigen Geschäfte mit den Kundenströmen in der Markttwiete verbindet und ein hochwertiges Angebot für Einzelhandel und Gastronomie in der Innenstadt schafft. Wir freuen uns über den Aufwind, den Bad Schwartau durch das Projekt erfahren kann – vor allem, um den Leerstand in der Stadtmitte zu verringern.“ Eine Wasserski-Anlage, wie jüngst im Bauausschuss vorgestellt, lehnt die FDP dagegen ab: „Da sollte der Bauausschuss lieber über Projekte im sozialen Wohnungsbau nachdenken – denn wir brauchen den Wohnraum auch, um Flüchtlinge in der Stadt angemessen unterzubringen“, so Christian Trübger abschließend.

Slider Neue Projekte in Bad Schwartau

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Jul 28

Bad Schwartau soll Gesundheitszentrum werden

Amtsgerichtsgebäude ist Aushängeschild für den Kurstandort

 

Seit Beginn des Jahres befinden sich die örtlichen Liberalen in einer intensiven Programm-Debatte. Die FDP möchte Antworten geben auf die Stadtentwicklung Bad Schwartaus. Der Ortsvorsitzende Christian Trübger erklärt: „Die weitere Entwicklung der Bevölkerungsstruktur hat einen enormen Einfluss auf das soziale Leben in Bad Schwartau. Die stetig wachsende Zahl an älteren Menschen mit dem Wunsch nach einer guten medizinischen und pflegerischen Betreuung und Versorgung stellt uns vor große Herausforderungen.“ Deshalb möchten die Freien Demokraten Bad Schwartau zum Gesundheitszentrum im Kreis Ostholstein machen.

Amtsgerichtsgebäude als Aushängeschild

Dabei ist das Amtsgerichtsgebäude das „Aushängeschild“ für den Kurstandort Bad Schwartau: „Die aktuelle Nutzung als Archiv der Staatsanwaltschaft bietet ein trostloses Bild und ist wenig zukunftsweisend“, so FDP-Chef Trübger. Die Liberalen streben die Unterbringung des Trauzimmers, des Stadtmuseums und eines Theater- oder Bürgersaales an. Außerdem könnten die Senioren-Treffs des Seniorenbeirats dort stattfinden. „Das Gebäude wäre als Standort eines Bürgerzentrums eine ideale Ergänzung zu den fußläufig erreichbaren Freizeitangeboten im Kurpark“, so die FDP. Im Gegensatz zum Bahnhofsgebäude böte das ehemalige Amtsgericht einen stilvolleren Rahmen für das kulturelle Leben in der Stadt. „Auf dem Areal des bestehenden ‚Hauses der Senioren‘ könnte ein zeitgemäßes neues Entrée zum Kurgebiet angelegt werden, das bislang hinter Tankstelle und Autowerkstatt versteckt wird“, ergänzt der stellvertretende Ortsvorsitzende Hendrik Siegel.

Medical Wellness in Bad Schwartau

Ziel sollte sein, Bad Schwartau zum Zentrum eines gesundheitsorientierten Tourismus zu machen. Daher müssten die Betreiber der Kliniken darin unterstützt werden, ihr Angebot auszuweiten und weitere Investitionen im Ausbau und in der Modernisierung zu tätigen. Auch die stationären Pflegeeinrichtungen in Bad Schwartau sollten in eine vernetzte Marketing-Strategie einbezogen werden – denn: „Die bestehenden und neu entstehenden Dienstleistungen im Gesundheitswesen sollen Bad Schwartau zu einem Standort von Medical Wellness machen“, so Christian Trübger. Die FDP will dabei auch neue Anbieter fördern, außerdem streben die Liberalen die Ansiedlung gesundheitsbezogener Ausbildungseinrichtungen in Bad Schwartau an.

FDP-Chef Christian Trübger möchte den Kurstandort deutlich aufwerten

FDP-Chef Christian Trübger möchte den Kurstandort deutlich aufwerten

Kurpark als identitätsstiftendes Erholungsgebiet, Tourismuskonzept für die Stadt

Der Kurpark ist für die Liberalen ein identitätsstiftendes Naherholungsgebiet. Das von der „Aktivregion Innere Lübecker Bucht“ finanziell geförderte Projekt der Erstellung eines Nutzungskonzeptes unterstützt die FDP nachdrücklich. „Die Stadt sollte aber nicht nur dafür sorgen, dass der Kurpark auch von einem jüngerem Publikum frequentiert wird – auch Reha-Patienten, die auf Gehhilfen angewiesen sind, sollten auf den Hauptachsen barrierefreie und daher befestigte Wege nutzen können“, so Christian Trübger weiter.

Das neue Nutzungskonzept sollte nach Ansicht der FDP Bestandteil eines Tourismuskonzeptes für das ganze Stadtgebiet sein. „Wir denken an einen Ausbau des Wander- und Radwegenetzes im Stadtgebiet und an zeitgemäße Außen-Anlagen für Kraft- und Ausdauer-Training“, erklärt Hendrik Siegel.

Zu denken sei ebenfalls an einen zentralen Standort für eine qualitativ hochwertige Hotellerie – das würde auch den Kurbetrieb aufwerten. Im Schwartautal, in Reichweite des Kurgebiets, käme auch ein naturnaher „Chalet-Park“ mit Ferienhäusern in Frage. Die Schwartauwiesen und der angrenzende Wald sollen jedoch als unschätzbares Biotop naturnah erhalten werden. Die durch Rückschnitte frei gewordenen Flächen sollen auch zur Anpflanzung bedrohter heimischer Baumarten und Stauden genutzt werden.

Barrierefreiheit in der ganzen Stadt, Lärmbelästigung verringern

Im Sinne der Stärkung des Gesundheitsstandortes erinnert die FDP daran, dass die neue Fußgängerzone sowie die Fußwege in der Innenstadt als Rollator- und Rollstuhlwege barrierefrei gestaltet werden müssen. Außerhalb der Innenstadt sollen im Rahmen notwendig werdender Sanierungsarbeiten die Fuß- und Radwege rollator- und rollstuhlgerecht umgebaut werden. Dies gilt insbesondere für die Wege zum Kurpark, der zudem besser ausgeschildert werden sollte.

Die Liberalen erinnern zudem daran, dass Bad Schwartau alles tun müsse, um die Lärmbelästigung im Bereich des Kurparks weiter zu reduzieren. Daher will die FDP nicht nur zusätzliche Belastungen durch den Schienenverkehr abwenden, sondern auch die Lärmbelästigung durch die Autobahn erneut angehen: „Die kostengünstigste und schnellste Reduzierung der Lärmbelästigung durch die A1 wäre eine dauerhafte Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 km/h – zwischen Ruppersdorf und Lübecker Kreuz“, so Hendrik Siegel abschließend.

Vize-Vorsitzender Hendrik Siegel engagiert sich für eine Reduzierung der Lärmbelästigung

Vize-Vorsitzender Hendrik Siegel engagiert sich für eine Reduzierung der Lärmbelästigung

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Jul 13

„Liberale Stunde“ am 15. Juli

FDP lädt ein zur Diskussion über die Stadtentwicklung Bad Schwartaus

 

Die Bad Schwartauer Liberalen laden alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger herzlich ein zur „Liberalen Stunde“ am 15. Juli 2015. Der mittlerweile fest etablierte politische Stammtisch findet um 19.00 Uhr im Bad Schwartauer Restaurant ˈGamberoˈ (Geibelstraße 3) statt. Der Ortsvorsitzende Christian Trübger möchte dieses Mal über die weitere Stadtentwicklung der Solbadstadt diskutieren. Anlässlich einer Diskussion auf dem Fest „Bad Schwartau bricht auf“ am 4. Juli definierte Trübger als ein Ziel der Freien Demokraten, die gesamte Innenstadt nach den Umbaumaßnahmen mit einem kostenfrei und allgemein zugänglichen W-LAN aufzuwerten. Dagegen möchte die FDP den Kurpark zu einem Ort der naturnahen Erholung mit barrierefreien Gehwegen machen. „Der Kurpark ist identitätsstiftend für unseren Kurstandort. Da sollte es keinen W-LAN-Zugang geben, denn wir brauchen auch Rückzugsorte vom alltäglichen Stress“, so Trübger abschließend.

Liberale Stunde 2

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Jul 08

FDP unterstützt die Volksinitiative „Pro Noten“

FDP sammelt Unterschriften für die Volksinitiative am 11. und 18. Juli

 

Die Freien Demokraten werden am Samstag, den 11. Juli 2015, ab 10.00 Uhr in der Markttwiete Unterschriften für die Volksinitiative „Pro Noten in Grundschulen“ sammeln. Unter dem Motto „Noten machen stark!“ fordert die Initiative den Landtag auf, sich mit der verpflichtenden Wiedereinführung von Ziffernnoten in den Klassenstufen 3 und 4 an den schleswig-holsteinischen Grundschulen zu befassen.

Auch am darauffolgenden Wochenende, am 18. Juli 2015, informiert die FDP ab 10.00 Uhr in der Fußgängerzone über die Volksinitiative und lädt zur Unterstützung ein.

„Unser Ziel ist eine transparente Bewertung der schulischen Leistungen von Kindern durch eine Kombination von textlicher und ziffernmäßiger Bewertung“, erläutert der Ortsvorsitzende der FDP Bad Schwartau, Christian Trübger. Die amtierende Landesregierung hat mit einer Verordnung vom August 2014 die Vergabe von Ziffernnoten an Grundschulen komplett abschaffen wollen. Allerdings haben 86,5 % der Grundschulen im Land beschlossen, an den Ziffernnoten festzuhalten. Diese Schulen wollen die Liberalen unterstützen, denn die FDP hält Ziffernnoten für objektiv und eindeutig, um Schülern, Eltern und Lehrern einen unmissverständlichen Überblick über den Leistungsstand zu geben. „Noten alleine sind nicht immer gerecht, aber Berichtszeugnisse alleine sind es auch nicht“, so Christian Trübger. „Noten machen aber stark, weil sie regelmäßige Einschätzungen über den Lernerfolg des Kindes ermöglichen und weil sie anspornen. Kinder wollen wissen, welchen Lernstand sie konkret haben.“

Der Ortsvorsitzende Christian Trübger unterstützt die Volksinitiative „Pro Noten in Grundschulen“

Der Ortsvorsitzende Christian Trübger unterstützt die Volksinitiative „Pro Noten in Grundschulen“

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Jun 12

Spielplatz-Konzept: FDP regt mehr Bürgerbeteiligung an

FDP lehnt Finanzierung einiger weniger „Leuchtturm-Projekte“ ab

 

Das vom Ausschuss für Bildung und Jugend beauftragte Landschaftsarchitekturbüro „Brien, Wessels und Werning“ hat jüngst die 26 öffentlichen Bad Schwartauer Spiel- und Bolzplätze in Augenschein genommen und die Eckpunkte eines „Spielplatz-Konzeptes“ vorgestellt (die LN berichteten am 30. Mai 2015).

„Wir begrüßen die Bestandsaufnahme, da wir Kommunalpolitiker auf einer verlässlichen Basis die Finanzierung neuer und vor allem sicherer Spielgeräte in Angriff nehmen wollen“, so der FDP-Ortsvorsitzende Christian Trübger. Kritik übt er aber an dem Vorschlag des Büros, etwa 408 000 Euro allein in vier große Themenspielplätze zu investieren. Dabei ist einer dieser Plätze schon realisiert: Der Skate-Park mit Dirt-Bahn wird am 17. Juni offiziell eröffnet. Die Liberalen loben den Skate-Park, weil er für viele Jugendliche eine sichere Anlage für ihren Freizeitsport bietet.

Die Anschaffungs- und Folgekosten für drei weitere große Themenspielplätze könnten dagegen dringende Investitionen in die Sicherheit und Sauberkeit kleinerer Spielplätze verdrängen, warnen die Freien Demokraten nun. Der Vorschlag, ein Wasserspiel im Moorwischpark anzulegen, wurde von der FDP bereits im vergangenen Jahr scharf kritisiert: „Es ist ökologischer Unfug, kostbares Trinkwasser in einem horrend teuren Wasserspielgerät versickern zu lassen“, so der jugendpolitische Sprecher der Freien Demokraten, Jochen Munzert. Im vergangenen Jahr hatten die Liberalen ein „Wasserspielgerät de Luxe“ abgelehnt, welches dem Steuerzahler insgesamt zwischen 45 000 und 51 000 Euro an Anschaffungs- und Folgekosten abgenötigt hätte.

Daher betonen Munzert und Trübger: „Wir wollen die Sanierung und Renovierung aller Spielplätze – und nicht die Finanzierung einiger weniger Leuchtturm-Projekte!“ Die Bad Schwartauer FDP setzt sich dafür ein, dass in allen Stadtteilen altersgerechte, thematisch vielfältige und vor allem sichere Kinderspielplätze erhalten bleiben. „Wir wollen vermeiden, dass neben den vier größeren im Konzept angedachten Anlagen die übrigen kleineren Spielplätze vernachlässigt werden“, so Jochen Munzert. Er ergänzt: „Es wird viel für die Kleinkinder in Bad Schwartau getan. Das unterstützen wir nach Kräften. Wir dürfen aber nicht die Bedürfnisse der Jugendlichen ab 15 Jahren aus den Augen verlieren: Sie benötigen ebenfalls sichere und attraktive Treffpunkte in der Stadt.“

Die FDP möchte jetzt die Möglichkeit schaffen, sich durch so genannte „Spielplatz- und Grünanlagenpatenschaften“ für den Erhalt der Spielplätze zu engagieren – und dies nicht nur finanziell, wie es beispielsweise beim Blumenschmuck in den Sommermonaten geschieht. „Wir wollen, dass sich Bürgerinnen und Bürger selbst einbringen können, um Vorschläge zur Gestaltung, zur Pflege und zum Unterhalt der Spielplätze und Grünanlagen umzusetzen“, so Trübger. So könnten die Spielplätze von denjenigen gestaltet werden, die sie am intensivsten nutzen – den Kindern und Jugendlichen sowie ihren Eltern.

Jochen Munzert

Jochen Munzert, jugendpolitischer Sprecher der FDP

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Mai 18

„Liberale Stunde“ zur Volksinitiative „Pro Noten“

FDP Bad Schwartau lädt zur „Liberalen Stunde“ am 20. Mai

 

Die FDP Bad Schwartau lädt alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger herzlich ein zur „Liberalen Stunde“ am 20. Mai 2015. „Unser politischer Stammtisch findet um 19.00 Uhr in Bad Schwartau in der Gaststätte ˈGamberoˈ (Geibelstraße 3) statt“, so der Vorsitzende Christian Trübger. Neben aktuellen Themen der Kommunalpolitik wollen sich die Liberalen dieses Mal thematisch hauptsächlich mit den Forderungen der Volksinitiative „Pro Noten in Grundschulen“ beschäftigen.

Seit Anfang des Jahres sammelt die FDP in Schleswig-Holstein Unterschriften zum Erhalt der Notenzeugnisse in Grundschulen. Das Motto lautet: „Noten machen stark!“ Auch die Bad Schwartauer Liberalen starten nun mit der Unterschriften-Sammlung in der Fußgängerzone. Christian Trübger erklärt dazu: „Noten alleine sind nicht immer gerecht, aber Berichtszeugnisse alleine sind es auch nicht. Genau 417 Grundschulen haben beschlossen, weiterhin Ziffernnoten zu vergeben, obwohl die amtierende Landesregierung mit einer Verordnung vom August 2014 diese Praxis komplett abschaffen wollte. Es sind also 86,5 % der Grundschulen im Land, die an den Ziffernnoten festhalten wollen. Diese Schulen wollen wir Liberale unterstützen, auch wenn Schulkonferenzbeschlüsse mit der Mehrheit der Lehrerstimmen jederzeit neu gefasst werden können.“ Die FDP betont daher: „Damit unsere Kinder nicht zum Spielball reformpädagogischer Experimente werden, wollen wir mit der Volksinitiative ˈPro Notenˈ langfristig einen rechtssicheren Raum schaffen.“

Liberale Stunde 2

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Feb 03

Christian Trübger ist jetzt Chef der Schwartauer Liberalen

FDP Bad Schwartau mit neuem Vorstand

 

Bei der Mitgliederversammlung der FDP Bad Schwartau am 31. Januar 2015 standen turnusmäßige Wahlen an. Der 48-jährige Systemadministrator Christian Trübger, Stadtverordneter der Liberalen seit 2008, wurde einstimmig zum neuen Ortsvorsitzenden gewählt. Er löst den bisherigen Amtsinhaber Carsten Stier ab, der aus familiären und leider auch aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stand.

Als stellvertretender Vorsitzender steht ihm zukünftig Hendrik Siegel zur Seite. Hans-Rudolf Kruse wurde wieder zum Schatzmeister gewählt, Klaus Wachsmuth ist neuer Schriftführer. Die drei Beisitzer sind zukünftig Suzann Kley, Martin Broziat und Jochen Munzert.

Zum neuen FDP-Vorsitzenden gewählt: Stadtverordneter Christian Trübger

Zum neuen FDP-Vorsitzenden gewählt: Stadtverordneter Christian Trübger

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